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Beim Aussortieren einer Bastelkiste fand ich ein letzthin ein „Gerät“, das seit über 50 Jahren nicht mehr in Verwendung war, nämlich einen kleinen Kopfhörer. Es handelt sich aber nicht um einen komfortablen Stereo-Kopfhörer wie man ihn heute kennt mit zwei gepolsterten Ohrhörern. Es ist ein Mono-Hörer in einem einfachen Kunststoffgehäuse.
Gestern Nacht hat also der „Super Bowl“ stattgefunden. Laut Statistik soll es sich um das Einzelsportereignis mit den zweitmeisten TV‑Zusehern weltweit handeln, nur übertroffen vom Finale der UEFA Champions League. Aber lohnte es sich, dafür aufzubleiben?
Um schnell von A nach B zu kommen nutzt man häufig den Service der bekannten Fluglinien und setzt sich in ein Fluggerät der üblichen Hersteller wie Airbus oder Boeing. Das Ziel meines heutigen Fluges war hingegen, ohne allzu große Eile von A nach A zu kommen.
Vegetarisch ist in! Wie der lokale Großmetzger versucht, den Fleischkonsum zu steigern!
Doppelkonzert am gestrigen Abend in der Freiheiz-Halle: Neben dem im Münchner Raum recht bekannten Don Camillo Chor trat auch eine mir bislang unbekannte A-capella Gruppe namens „Six Pack“ aus Bayreuth auf.
Hinweis: Dieser Beitrag kann Spuren von Polemik enthalten
Mancher Schulversuch hat (sogar in Bayern) durchaus positive Aspekte. Meine Tochter Katrin nahm an einem Schulversuch teil, mit dem untersucht werden sollte, wie gut Kinder bereits in der Grundschule eine Fremdsprache erlernen können. Die ausgewählte Fremdsprache war Italienisch. Die sehr engagierte Lehrerin ergänzte dabei den Unterricht mit praktischen Elementen: Sie brachte ihrer Klasse original italienische Kochrezepte bei, die natürlich zuhause nachgekocht werden konnten.
Heute hat sie ihren 50. Geburtstag – die Fußball-Bundesliga. Herzlichen Glückwunsch! An die erste Saison – ja sogar an den ersten Spieltag – erinnere ich mich heute noch: Mein Elternhaus stand in Nürnberg, und meine Eltern waren selbstredend Fans und Dauerkarteninhaber „vom Club“ (vielleicht heißt es auch „des Clubs“, aber der Franke neigt eher dem Dativ zu, als dem Genetiv). Wenn einer der beiden Elternteile keine Zeit hatte, dann durfte ich mit ins Stadion. So wurde ich früh zum Fußballfan.